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Vereinsmeisterschaft im VdHHe.V
| Was
ist eine Vereinsmeisterschaft? |
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Nun, ... kurz beschrieben
ist es eine Leistungsprüfung in der die Mitglieder in der
Begleithunde (ohne Prüfung), Begleithunde (mit Prüfung),
Bronze- , Silber- und Goldklasse ihr im Training
hart erarbeitetes Können unter Beweis stellen.
Da es eine interne
Meisterschaft ist, kann man an diesem Tag kein
Leistungsabzeichen erringen, jedoch ist es für jeden Hundeführer
sinnvoll die Prüfungssituation mal zu erleben.
Das Besondere hierbei ist,
das die Anfänger ohne Prüfung mit Motivationshilfen
(Spielzeug, Leckerlis,etc.) arbeiten dürfen.
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| Teilnehmer Begleithunde ohne
Prüfung |

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| Beginn einer Prüfung: |
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Zwei Hunderführer betreten
gemeinsam den Platz.
Als erstes wird sich korrekt
beim Prüfer angemeldet. In diesem Beispiel:
Hundeführerin Maike S. mit
Berner-Sennenhündin Finja meldet sich zur Begleithundeprüfung
Teil B an. ( Teil A ist bei einer regulären Prüfung
der Strassenteil.)
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| Nun Mädels, lasst uns
endlich loslegen ... |
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Der Ablauf:
Ein Hundeführer legt sein
Hund unangeleint in einer vorgegebenen Entfernung ab, während
der andere seine Leinenführigkeit zeigt.
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| Dabei muß ein Parcour mit
vorgegebenen Schrittfolgen eingehalten werden, (welcher im
Training "..zig mal" einstudiert und an diesem Tag
zum Teil trotzdem vergessen wird). |
| Jede Übung beginnt und
endet mit einer Grundstellung (Hund im "Sitz"
links neben dem Hundeführer)! |
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Locker an der Leine folgt
der Hund dem Schrittablauf des Hundeführers.
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Die Kunst dabei ist es, den
Hund in ständiger Aufmerksamkeit zu halten.
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Eine Prüfung sollte kein
Spaziergang sein, wo der Hund vor Langeweile am Boden Spuren
sucht.
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Flotte Schritte und enge Winkel gepaart mit Motivation, hält den
Hund, bei der für ihn recht langweiligen Aktion, bei der
Stange.
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Nachdem die Schrittfolgen in der Leinenführigkeit
gezeigt wurden, folgt das Durchgehen einer Gruppe von
Menschen.
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Jetzt wird es schon etwas kniffliger, denn der Hund könnte
ja meinen, einen lieben Menschen mal eben zu begrüßen oder
aber nebenbei nach einem Leckerli zu suchen. Die Gruppe
besteht meist aus beliebigen Hundeführern, die eventuell
auch so manche Motivationssachen in ihren Taschen verbergen.
Natürlich sind diese nur für den eigenen Hund gedacht und
sollten eigentlich vor dem Betreten des Platzes für die
Gruppenstellung entfernt werden.
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| Schauen wir kurz zu
dem abgelegten Hund herüber, der die ganze Zeit
(ca.15.Minuten) brav da liegen bleibt, wo er den Befehl
erhalten hatte. |
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Szenenwechsel (Hundeführer) für die Darstellung des Prüfungsabschnittes
der Gruppendurchquerung.
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Die Menschengruppe wird in zwei Prüfungsdurchgängen
(Angeleint und Freifolge) in einer vorgegebenen
Schlaufenform, vergleichbar mit einer 8 durchgangen.
Der Hundeführer kann es sich aussuchen welche Personen er
umrundet.
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In beiden Folgen wird vom Hund ein Sitz zwischen einer
Person und dem Hundeführer erwartet. Perfekt wird
die Übung gezeigt, wenn der Hund kein Interesse an der
Person zeigt.
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Nachdem die Gruppe in der Freifolge durchquert wurde,
geht es unangeleint zum nächsten Prüfungsabschnitt der
Begleithunde. Achtung, wer hier vergisst der Gruppe zu
danken, muß mit einer Getränkerunde für die Gruppe
rechnen!!!
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Jetzt wird der Anfang der Prüfung nochmal in der
Freifolge gezeigt. Die Kunst hierbei: der Hund sollte
freudig und aufmerksam neben seinem Menschen laufen. Jetzt
zeigt es sich, wer einen "Begleithund" neben sich
hat.
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| Bei den meist gezeigten
Übungen in der Freifolge läuft der Hund ungezwungener und
aufmerksamer neben seinen Menschen, nur der Hundeführer
zeigt jetzt sein arg strapaziertes Nervenkostüm. |
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Sich auf den Hund konzentrieren und dennoch die
Schrittfolgen bzw. einzelne Abläufe behalten, ist wirklich
eine Kunst.
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Mancher Blick zwischendurch zum Richter lässt vermuten,
das da wohl etwas falsch abgelaufen ist.
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| Hey, mein Fehler war das
nicht. |
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Szenenwechsel zurück (vorheriges Prüfungspaar). Jetzt
folgen die letzten beiden Prüfungsabschnitte der
Begleithundeprüfung. Die
Spannung wächst und mancher denkt sich "das wird nie
was", der läuft gleich vom Platz.
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Während des Schrittablaufes wird der Hund ins
"Sitz" befohlen. Der Hundeführer geht
ca. 20 Schritt weiter.
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Am Ende der ca. 20 Schritt Entfernung, muß der Hundeführer
ca. 4 Sec. mit dem Rücken zum Hund stehen
bleiben.
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| (Es
kribbelt im ganzen Körper: sitzt der Hund noch?) |
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Nach der endlos scheinenden Zeit dann das Umdrehen zum
Hund. Nun muß der Hundeführer noch solange auf ein Zeichen
des Richters warten bis er seinen Hund abholen darf.
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Jeder Hundeführer freut sich in diesem Moment das der
Hund diese "Sitz Übung" so toll mitgemacht hat
und hofft das jetzt nicht noch etwas schief geht. Zum
Beispiel könnte der Hund sich jetzt hinlegen, oder freudig
entgegenlaufen, oder ... oder ...
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... oder tatsächlich das gezeigt haben was von ihm
erwartet wurde.
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| Nimmst
du mich mit Mutti ? |
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Als letzte Übung wird der Hund während des
Schrittablaufes ins "Platz" befohlen. Der
Hundeführer geht ca. 20 Schritt weiter.
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Wie bei der Sitz Übung wird auch hier wieder kurz mit
dem Rücken zum Hund verweilt, tief durchgeatmet und
umgedreht.
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Auf Zeichen des Richters (kann bis zu einer Minute
dauern) wird der Hund mit dem Befehl "Hier" ins
"Vorsitz" herangerufen.
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Mit der letzten Grundstellung ist der Prüfungslauf
beendet.
Jetzt folgt noch die korrekte Abmeldung der beiden Hundeführer
beim Prüfer.
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Nun können die Hundeführer entspannt dem Rest des
Tages entgegensehen, ihren Vereinskollegen die Daumen drücken
und auf Ihre Prüfungsergebnisse warten.
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Nun folgen die Prüfungsabläufe der Teilnehmer
Begleithunde (mit Prüfung), Bronze, Silber und der
Goldklasse.
Hier darf nicht -wie bei den oberen Prüfungsabläufen-
mit Motivationshilfen gearbeitet werden!
Ein an den Hunde erteilter Befehl hat dieser zügig
auszuführen. Wenn der Hundeführer stehen bleibt, sollte
der Hund sich selbstständig ohne ein extra Komando ins
"Sitz" begeben.
Zwischen den einzelnen Prüfungsabläufen darf der
Hund jedoch kräftig gelobt werden.
Bei den Leistungsabzeichen Bronze, Silber und Gold beginnt
die Prüfung wie bei den Begleithunden. Im Anhang folgen
dann, je nach Leistungsklasse, die entsprechenden Zusatzübungen.
Die Leistungsabzeichen können nur in aufsteigender
Reihenfolge absolviert werden. Selbstverständlich kann kein
Leistungsabzeichen ausgelassen werden z.B. das ein
Begleithund sich beim nächsten mal in Silber prüfen lässt.
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| Teilnehmer Begleithunde mit
Prüfung |
| Teilnehmer
Leistungsabzeichen Bronze |
| Teilnehmer
Leistungsabzeichen Silber |
| Teilnehmer
Leistungsabzeichen Gold |
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Leistungsklasse Bronze:
- Das
gesamte Ablegen der Begleithundprüfung Abtlg.B
+ Zusatzübung 1: Stehübung mit Abholen des
Hundes
+ Zusatzübung 2: Sitz in Verbindung mit Abrufen
und Platz
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Erste Zusatzübung Leistungsklasse Bronze:
Stehübung mit Abholen des Hundes
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Aus der Grundstellung geht der HF 15 Schritt mit seinem
nicht angeleinten Hund. Ohne Halt erfolgt das Hörzeichen
"Steh", der HF entfernt sich 20 Schritt vom
Hund...
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...und dreht sich nach einer kurzen Wartezeit zu seinem
Hund um.
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Auf Anweisung des Richters begibt sich der HF zum Hund,
geht um ihn herum und nimmt ihn ohne Halt zu machen mit dem
Befehl "Fuß" noch 15 Schritt mit. Mit
Einnehmen der Grundstellung in Laufrichtung (!) ist die Übung
beendet.
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Bitte lächeln, sie
steht doch noch:-)
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Zweite Zusatzübung
Leistungsklasse Bronze:
Sitz in Verbindung mit
Abrufen und Platz
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| Der Hund wird in
Grundstellung gebracht. Der HF entfernt sich 40 Schritt vom
sitzenden Hund. Auf Richteranweisung ruft der HF seinen Hund
zu sich heran. Auf halber Strecke bringt der HF seinen Hund
ins "Platz". |
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| Auf Anweisung des Prüfers
wird der Hund erneut zum HF herangerufen, worauf dieser sich
ins Vorsitz ... |
| ... und auf Hörzeichen
des HF wieder in die Grundstellung begibt. |
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Leistungsklasse Silber:
- Das gesamte Ablegen der Begleithundprüfung Abtlg.B
+ Die zwei Zusatzübungen aus der Bronzeklasse
+ Zusatzübung Silber 1: Platz in Verbindung mit
Abrufen und Sitz
+ Zusatzübung Silber 2: Voraussenden des Hundes
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Ab dieser Leistungsstufe hat der HF bei der Übung
"Ablegen unter Ablenkung" außer Sichtweite des
Hundes zu gehen (z.B. Versteck).
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Erste Zusatzübung
Leistungsklasse Silber:
Platz in Verbindung mit
Abrufen und Sitz
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Der Hund wird in
Platzstellung gebracht. Der HF entfernt sich ca. 40 Schritte
vom liegenden Hund. Auf Richteranweisung ruft der HF den
Hund ab, auf halber Strecke bringt der HF den Hund ins
"Sitz".
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Auf Richteranweisung wird
der Hund zum HF herangerufen, worauf dieser sich ins Vorsitz
und auf Hörzeichen des HF in Grundstellung begibt.
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| "reine verar.....,
erst rufen und wenn ich in Bewegung bin, dann brüllst Du
mich nieder" |
| "Aber
ich mach ja was Du sagst..........(wenn ich will, hä hä)" |

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Zweite Zusatzübung
Leistungsklasse Silber:
Voraussenden des Hundes
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Auf Anweisung des Richters
geht der HF einige Schritt mit dem nicht angeleinten Hund in
die ihm angewiesene Richtung geradeaus. Unter gleichzeitigem
Erheben des Armes gibt er dem Hund am Markierungspunkt
"A" das Hörzeichen "Voraus" und bleibt
stehen.
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Hierauf hat sich der Hund in
schneller Gangart in das 30 Schritt entfernte, markierte
Viereck, gradeaus zu begeben. Auf das Hörzeichen
"Platz" hat sich der Hund sofort hinzulegen. Der
HF darf den Arm solange richtungsweisend hochhalten, bis
sich der Hund gelegt hat.
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Auf Anweisung des Richters
begibt sich der HF zum Hund und geht an dessen rechte Seite.
Mit dem Hörzeichen "Sitz" geht der Hund in
Grundstellung. Damit ist die Übung beendet.
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Leistungsklasse Gold:
-
Das gesamte Ablegen der Begleithundprüfung Abtlg.B
+ Die
zwei Zusatzübungen aus der Bronzeklasse
+ Die
zwei Zusatzübungen aus der Silberklasse
+ Zusatzübung
Gold 1: Veränderung der Grundstellung auf Entfernung
+ Zusatzübung
Gold 2: Bringen eines der Größe des Hundes
angepassten Bringholzes zu ebener Erde
+ Zusatzübung
Gold 3: Bringen eines dem HF gehörenden Gegenstandes
(Spielzeug, Bringholz etc.) über eine Hürde
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Erste Zusatzübung
Leistungsklasse Gold:
Veränderung
der Grundstellung auf Entfernung
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Der HF geht aus der
Grundstellung 30 Schritte, wobei er 10 Schritte seinen Hund
mit nimmt. Nach 10 Schritten erfolgt das Hör- oder
Sichtzeichen "Steh". Der HF entfernt sich dann 20
Schritte von seinem Hund und dreht sich, nach einer kurzen
Wartezeit zu seinem Hund um. Auf Anweisung des Richters
bringt der HF seinen Hund erst ins "Sitz" und nach
weiterer Anweisung ins "Platz". Auf Anweisung des
Richters begibt sich der HF zu seinem Hund und nimmt die
Grundstellung ein, womit die Übung beendet ist.
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Zweite Zusatzübung
Leistungsklasse Gold:
Bringen
eines der Größe des Hundes angepassten Bringholzes zu
ebener Erde
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Der Frei neben seinem HF
sitzende Hund hat auf einmaliges Hörzeichen
"Bring", auf das zuvor etwa zehn Schritt weit
weggeworfene Bringholz zuzulaufen, es sofort aufzunehmen und
dem HF in schneller Gangart zu bringen. Der Hund hat sich
dicht vor seinen HF zu setzen und das Bringholz so lange im
Fang zu behalten, bis der HF ihm nach einer kurzen Pause das
Bringholz, mit dem Hörzeichen "Aus", abnimmt. Auf
das Hörzeichen "Fuß" begibt sich der Hund neben
seinen HF und nimmt die Grundstellung ein. Der HF darf seine
Grundstellung nicht verändern, bis er dem Hund das
Bringholz abgenommen hat und der Hund in Grundstellung
gegangen ist.
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Schade
Charly, Du sollst es Peter nicht vor die Füße spucken,
sondern noch solange im Fang behalten, bis er es Dir
abnimmt. |
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Aber
trotzdem wird gelobt und nicht gemeckert!!!!!!!!!
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Dritte Zusatzübung
Leistungsklasse Gold:
Bringen eines dem HF gehörenden
Gegenstandes (Spielzeug, Bringholz etc.) über eine Hürde.
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Diese Übung erfolgt wie die
Bringübung, nur das der Hund beim Hin- und Rückweg eine Hürde
zu überwinden hat.
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Erst werfen, der Hund darf noch nicht starten......
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...wenn es heißt "Bring", dann geht es los.
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Nachdem alle Teilnehmer ihr Können gezeigt haben, folgen zu
guter Letzt Bewertungen und Urkunden.
In diesem Sinne nochmal ein herzlichen Glückwunsch allen
Startern.
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Texte: Frank & Maike Schröder, Esther
Christian, Susanne Majewski
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